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Maskerkievit
soort binnen Charadriidae


afb. 844 © Alexander Haase

afb. 752 © Jim Bendon
juv.

Der Masken- oder auch Soldatenkiebitz ist merklich kleiner als sein Verwandter der Kiebitz (Vanellus vanellus). Die Handschwingen sind schwarzbraun gefärbt mit einer gräulich bis weißlichen Aufhellung der Innenfahnenbasis. Der Kiel ist dunkel, nur die Spule ist weißlich transparent. Proximal vergrößert sich die Aufhellung der Innenfahnenbasis. Die äußeren Handschwingen zeigen eine angedeutete Aufhellung der Schwingenspitzen. Es sind jedoch keine deutlichen Felder wie beim Kiebitz ausgebildet. Längste Handschwinge ist die H7 bis H9. Diese Handschwingen sind - auch wenn teilweise undeutlich - in der Außenfahne teilverengt.

Die äußeren Armschwingen sind größtenteils schwarzbraun gefärbt mit einer großen grauweißen Innenfahnenfläche an der Basis. Die Außenfahnenbasis ist ebenfalls graubraun bis sandfarben aufgehellt. Proximal vergrößert sich diese Innenfahnenfläche und die sandfarbe Fläche der Außenfahne zunehmend und verdrängt das Schwarzbraun zur Spitze hin. Die Schirmfedern sind einfarbig sandfarben mit leichten dunklen Querstreifen in der Spitze. Im Übergang der inneren Armschwingen in die Schirmfedern können weiße Spitzenflecken auftreten.

Die Steuerfedern sind kiebitztypisch weiß gefärbt mit einer schwarzbraunen Subterminalbinde. Durch die Abnutzung der hellen Spitze kann sich daraus auch eine Terminalbinde ergeben. Das Terminalband ist wie beim Kiebitz auf S1 am breitesten und verschmälert sich bis zur S6. Längste Steuerfeder ist meist die S6. Das Steuer ist leicht gegabelt.

Juvenile Vögel besitzen gefleckte bis gestreifte Oberflügelfedern, die sich aus dunklen Subterminalbinden ergeben. Die Steuerfedern besitzen hellbraune Spitzen, frische Steuerfedern adulter Vögel besitzen weiße Spitzen. Immature Vögel nach der ersten Mauser sind den adulten Vögeln bereits sehr ähnlich, besitzen aber meist noch unvermauserte innere Armdecken aus dem Jugendgefieder.

veer aantal langste
handpen 10 per vleugel circa 175.0mm n=1
P8 (100%)
armpen 17-18 per vleugel circa 123.0mm n=1
S15 (100%)
staartpen 12
circa 97.0mm n=1
R6 (100%)
Annotations for measurement data

number of individuals n

For the statistics of the longest feather measurements, we only use data from birds having the largest feathers present. A broken, missing or growing feather, which could potentially be the longest, disqualifies the individual for measurement. Likewise, no hybrids are included in the statistics. However, birds of different ages (e.g. young and adult woodpeckers), sexes (e.g. male and female sparrowhawks) and subspecies are used equally in the diagram and can therefore lead to a very wide range of variation. The greater the number of individuals measured, the more accurate the range of variation. Very small data sets of one or only a few birds only lead to approximate results.

measurement method

The feathers are measured digitally via the scan. A ventral curvature of the feathers is straightened for the measurement, but a caudal curvature is not! Measurements are taken from the start of the calamus to the largest extension of the feather. This does not always have to be the rachis, but can also be the vanes (e.g. in the case of buntings). Special features, such as the wax platelets on the waxwing, are omitted from the measurement.

percentages

The percentages of the individual feathers, e.g. P5, indicate the proportion of individuals in which this feather is the longest of its kind. This information should always be considered in conjunction with the total number of birds measured. An indication of 100% for five individuals is no guarantee that this feather is really always the longest.

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landtoewijzingen

extant

Australia · Christmas Island (vagrant) · Indonesia · Papua New Guinea · Timor-Leste ·
source: IUCN 2025. IUCN Red List of Threatened Species. Version 2025-1 <www.iucnredlist.org>
assessment data: |

Waders, gulls and auks

beschermingsstatus

  • CITES
    niet vermeld
  • Verordening (EG) Nr. 865/2006
    niet vermeld
  • de Duitse Federale Natuurbeschermingsakte §44
    niet vermeld