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Rough-legged Buzzard
Buteo lagopus
Accipitridae család fajai

3. napt. év

Die äußeren Handschwingen des Rauhfußbussards sind größtenteils weiß gefärbt mit einer schwarzenbraunen Spitze beginnend mit der Innenfahnenverengung und zur Außenfahne proximal zulaufend. Diese Schwingen können als einzelne Mauserfedern in manchen Fällen nicht von denen eines Mäusebussards unterschieden werden, da sich noch keine charakteristische Zeichnung erkennen lässt. Tendentiell kann jedoch gesagt werden, dass der nicht verengte Teil der Außenfahne beim Rauhfußbussard größtenteils grau-weiß bis braun-weiß gefärbt ist, beim Mäusebussard jedoch mittel bis dunkelbraun. Die inneren Handschwingen sind zur Spitze hin graubraun gefärbt und besitzen breite, deutliche im Gegensatz zum Mäusebussard verzerrtere Querbinden. Die Innenfahne ist meist großflächig weiß aufgehellt. Die Armschwingen besitzen eine dunkelbraune Außenfahne, schwarzbraune Querbinden und in der Regel weit aufgehellte Innenfahnen mit wenig Bänderung. Es kann durch die große Variationsbreite des Mäusebussards zu Ähnlichkeiten kommen, meist ist der Rauhfußbussard jedoch etwas weißer und besitzt weniger Bänder in den Armschwingen. Die Bänderung der Handschwingen kann auch vom Kiel aus keilförmig verlaufen und dem Rotmilan sehr ähneln, jedoch ohne rötliche Farbtöne.

Die Steuerfedern sind zum größten Teil weiß gefärbt mit einer schwarzbraunen Subterminalbinde und einer graubraunen bis rotbraunen Spitze. Unter der Querbinde verläuft das Braun zur Spule hin ins Weiße. Die Steuerfedern können deutliche, bis satt schwarze Querbinden besitzen, blass braune, verzerrte, teils zu Flecken zerrissene oder auch gar keine. Immature Vögel zeigen meist noch undeutlichere, blassere Querbinden als adulte Vögel.

Die Handschwingen H6-H9 besitzen eine partielle Verengung der Außenfahne. Die H10 ist vollständig verengt. Längste Handschwinge ist die H6 oder H7. Der Gefiederaufbau ist in diesem Sinne also identisch zum Mäusebussard.

száma leghosszabb
elsődleges 10 szárnyanként 356.0 - 378.3mm n=5
E7 (80%) E6 (20%)
másodlagos 15 szárnyanként 227.0 - 241.1mm n=5
M1 (80%) M2 (20%)
repülés 12
231.5 - 260.3mm n=4
R2 (50%) R5 (25%) R3 (25%)
wing length1 hand-wing-index1,2 (HWI) primaries-index wing length/longest primary ratio hand-wing-index/primaries-index ratio
412 - 442mm n=7 39 - 43% n=6 35 - 37% n=5 nincs elérhető adat nincs elérhető adat
detailed information

The wing length is measured on the flattened and straightened wing ("maximum chord") from the carpal joint to the tip of the longest primary feather, the so-called "Kleinschmidt-method".

combined data from:
Avonet1: 412 - 442mm n=7

The hand-wing-index, introduced by Kipp 1959, is calculated as the ratio of the hand length (difference between the length of the longest primary and the first secondary) to the wing length.

combined data from:
Avonet1: 39 - 43% n=6,
The primaries-index is calculated as the ratio of the longest primary feather length to the first (outermost) secondary. It is the equivalent of the hand-wing index for feather measurements. The wing length/longest primary ratio is calculated as the ratio of the wing length to the length of the longest primary feather. The hand-wing-index/primaries-index ratio is calculated as the ratio of the hand-wing index to the primaries-index.
1 Tobias, J. A., et al. (2022). AVONET: morphological, ecological and geographical data for all birds.
2 Kipp, Friedrich A.: "Der Handflügel-Index als flugbiologisches Maß", erschienen in "Vogelwarte - Zeitschrift für Vogelkunde", 1959, Band 20, Heft 1



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védelmi státusz

  • CITES
    függelék 2
  • Regulation (EG) Nr. 865/2006
    függelék A
  • Német Szövetségi Természetvédelmi Törvény §44
    fokozottan védett
  • vadászati törvényben listázva