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Arrendajo euroasiático
Garrulus glandarius
species of Corvidae

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Der Eichelhäher besitzt aufgrund seiner weiten Verbreitung eine sehr ausgeprägte Variation. Je nach Autor werden zwischen 30 und 70 verschiedene Unterarten innerhalb der Art unterschieden. Eine Beschreibung der Federn geht an dieser Stelle auf Subspeciesgruppen ein, welche Unterarten anhand von phänotypischen und genetischen Gemeinsamkeiten als auch von geografischer Verbreitung zusammenfassen.

Gruppe glandarius (Nominatform)

Die glandarius-Gruppe ist die im europäischen Raum bis zum Uralgebirge verbreitete Subspeziesgruppe inklusive der Nominatform G. g. glandarius, welche in Mitteleuropa und somit auch in Deutschland zu finden ist.

Die Handschwingen sind dunkelgrau gefärbt mit einer leichten Aufhellung der Innenfahne. Die Federn sind an der Spitze abgerundet. Die äußersten Handschwingen (H8-10) sind etwas dunkler gefärbt. Die Außenfahne ist hellgrau aufgehellt. Die äußeren Handschwingen zeigen dies in einer hellen Kontur. Nach innen verschwimmt die weiße Kontur und ist auf den inneren Handschwingen oft vollends verschwunden. Im unteren Teil der Außenfahne besitzt der Eichelhäher ein Muster aus hellblauen Streifen vermischt mit hellgrau/weiß und dunkelgrau. Auf den inneren Handschwingen ist dieses Muster am stärksten ausgeprägt - nach außen nimmt es ab und ist meist ab der H8 nicht mehr zu erkennen. Längste Handschwinge ist meist die H5 (siehe Gefiederaufbau).

Die Armschwingen sind wie die Handschwingen dunkelgrau bis schwarz gefärbt. Nach innen werden die Federn etwas dunkler. Auch hier ist die Innenfahne steingrau-farben aufgehellt. Die innerste Schirmfeder (A9) ist rostfarben mit einer hellgrauen Innenfahnenbasis und einer dunklen Spitze. Der Übergang zur rostroten Färbung kann sowohl abrupt erfolgen - das bedeutet sie ist lediglich auf der A9 zu finden -,oder er erfolgt relativ gleichmäßig und erstreckt sich abgeschwächt über die Schirmfedern. Auf den Armschwingen (meist A1-A5) zeigt sich auf der Außenfahne eine weiße Fläche, welche nach oben scharf abgegrenzt ist. Im unteren Bereich der Außenfahne findet sich das gleiche hellblaue und dunkelgraue Streifenmuster.

Die Steuerfedern sind ebenfalls schwarzgrau gefärbt. Die S6 ist graubraun, und somit etwas heller als die restlichen Steuerfedern. Auf der Außenfahne findet sich wieder ein hellblaues Streifenmuster, jedoch viel schwächer als auf den Armschwingen, und bei adulten Vögeln lediglich im unteren Kielbereich. Es wirkt ausgeblichen und verschwommen.

Die Großen Handdecken und Alulafedern sind extrem auffällig und oft auch einzeln als Mauserfedern zu finden. Das kontrastreiche Streifenmuster aus hellblau, weiß und dunkelgrau sticht auch im geschlossenen Flügel klar heraus und ist ein charakteristisches Merkmal dieses Vogels. Auf den Großen Armdecken findet sich außen das gleiche Muster und verschwindet nach innen wie auf den Armschwingen ins Schwarzgraue.
Die Konturfedern auf Brust und Bauch sowie Rücken sind pastellfarben orange-violett, die Ober- und Unterschwanzdecken weiß und das Kopfgefieder cremefarben bis grauorange mit einer dunklen Spitze. Die mittleren Armdecken sind wie die Rückenfedern gefärbt (pastellfarben) - und bilden so einen starken Kontrast zu den benachbarten GrAd.

Anhand des Gefieders ist beim Eichelhäher kein Geschlechtsdimorphismus auszumachen. Das Jugendgefieder lässt sich jedoch meist problemlos vom Gefieder adulter Individuen unterscheiden. Die blaue Streifenzeichnung auf den Außenfahnen der Armschwingen, Handschwingen, Alula und den Oberflügeldecken ist feiner gezeichnet und besitzt einen geringeren Weißanteil. Das Muster wirkt dadurch etwas dunkler. Auf den Armschwingen können die dunklen Streifen noch sehr schmal und klein sein, so dass sich fast nur eine hellblau-weiße Fläche ergibt. Das Streifenmuster auf den Steuerfedern ist bei juvenilen Vögeln weiter zur Spitze hin ausgeprägt, aber sehr undeutlich. (siehe auch im Direktvergleich für ein besseres Verständnis).

Die cervicalis - Gruppe

Die im nordwestafrikanischem Raum verbreitete Subspeziesgruppe besitzt einen schwarzen Scheitel und ein rostrotes Körpergefieder.

Die atricapillus - Gruppe

Vom östlichen Rand des Mittelmeers bis Kleinasien findet sich die atricapillus - Gruppe, welche heller gefärbt ist als die Nominatform. Sie besitzt auch einen schwarzen Scheitel.

Die hyrcanus - Gruppe

Der "Iranische Eichelhäher" oder "Aserbaidschan-Eichelhäher" unterscheidet sich durch Haubenfedern mit einer rötlichen Umrandung von anderen Gruppen.

Die brandtii - Gruppe

In Nordrussland (Sibirien) und Nordjapan ist die Subspeciesgruppe brandtii beheimatet. Der Kopf ist deutlich roter als bei der Nominatform, es findet sich jedoch auch die dunklen Striche. Der Rücken ist grauer gefärbt. Dennoch zeigt sich auf den Schirmfedern die rostrote Färbung.

Die bispecularis - Gruppe

Diese chinesische Unterartengruppe besitzt keine Strichel auf der Haube, so dass Kopf und oberer Rücken eine einheitliche Färbung besitzen. Der untere Rücken zum Bürzel ist ähnlich der brandtii - Gruppe gräulich gefärbt. In dieser Unterartengruppe unterscheidet sich auch das Großgefieder bereits stark von der Nominatform. Alle dunkelgrauen Bereiche sind stärker ausgeprägt und dunkler, fast matt schwarz gefärbt. Auf der Außenfahne der Handschwingen reicht die weiße Kontur nicht bis zur Basis, sondern verschwimmt vorher ins Schwarze.

Die leucotis - Gruppe

Garullus glandarius leucotis und seine nah verwandten Subspecies besiedeln das südliche China, Thailand und angrenzende Länder - sie besitzen eine schwarze Haube. Das blau-schwarze Streifenmuster in den Flügeln in ist deutlich ausgeprägter und reicht auch in den Armschwingen über die Hälfte der Außenfahne hinaus. Dadurch exisitert kein weißes Feld mehr und es bildet sich im geschlossenen Flügel ein "doppelter Spiegel".

Die japonica - Gruppe

Der japanische Eichelhäher bestitzt einen schwarzen Bartstreif und Zügel. Haube und Scheitel sind ebenfalls schwarz gestrichelt, mit einer weißen Umrandung. Diese Subspeciesgruppe besitzt somit eine sehr kontrastreiche Kopfzeichnung. Der Weißanteil der Armschwingen ist etwas ausgeprägter als beim Europäischen Eichelhäher. Das Rostrot in den Schirmfedern ist etwas geringer. Das Brustgefieder ist etwas gräulicher gefärbt.

feather number longest
primary 10 per wing 146.5 - 174.5mm n=19
P5 (84%) P6 (5%) P4 (11%)
secondary 9 per wing 127.0 - 148.5mm n=19
S1 (100%)
retrix 12
142.0 - 169.0mm n=13
R4 (38%) R2 (23%) R1 (15%) R3 (15%) R5 (8%)
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specimens gallery

country allocations

Songbirds and kin

characteristics

Der Eichelhäher besitzt als ausgewachsenes Tier eine Länge von etwa 30-35cm, erreicht eine Spannweite von ca. 50-55cm und ein Maximalgewicht von ungefähr 150-200g.
Das festgestellte Höchstalter von Eichelhähern liegt sowohl in Freiheit als auch in Gefangenschaft bei 17 Jahren.

Das Flugbild des Eichelhähers erinnert an einen Specht bzw. an einen überdimensionalen Wellensittich. Der Flug ist ungleichmäßig wellenartig. Es folgen auf einige schnelle Flügelschläge wellige Gleitphasen.

Der kurze Schnabel des Eichelhähers ist schwarz gefärbt, die Beine fleischfarben. Der Rücken und die Brust sowie die Bauchregion dieses Hähers sind durchweg grau-braun-rötlich gefärbt. Der Bürzel, die Ober- sowie die Unterschwanzdeckfedern sind weiß bis weißgrau gefärbt, was einen deutlichen Kontrast zum restlichen Gefieders von G. glandarius erzeugt.
Die Flügel besitzen ein mehrfarbiges Erscheinungsbild. Die oberen, großen Handdecken besitzen eine glänzende, azurblaue Grundfärbung mit schwarzer Bänderung. Die Hand- und Armschwingen besitzen eine schwarzgraue Grundfärbung mit unterschiedlich großem Weißanteil. Von unten sind die Flügel nahezu komplett grauschwarz gefärbt.
Die Steuerfedern sind ebenfalls grauschwarz gefärbt, jedoch besitzen sie (je nach Unterart) eine mehr oder weniger stark ausgeprägte, leichte blauschwarz-Bänderung.

Da momentan nahezu 40 rezente Unterarten von G. glandarius bekannt sind, und gerade die Zeichnung der Kopfregion bei den einzelnen Unterarten teils stark variiert, wird an dieser Stelle auf eine Detailbeschreibung verzichtet.


Mehr über die Färbung der einzelnen Unterarten finden Sie unter:

Übersicht über den Eichelhäher bei Wikipedia


Die Stimme des Eichelhähers ist in zwei Fällen sehr charakteristisch. Beide Rufe vernimmt man in baumreichen Habitaten (vor allem in Waldgebieten) häufig.
Zum einen sind hier die die Warnrufe, die aus einem eindringlichen, sich schnell wiederholenden Krächzen bestehen ("Chräh-Chrih-Chräh") und ein wenig an das "Schimpfen" eines Wellensittichs erinnern, zum anderen ein sich wiederholender "Dschääh-Dschääh"-Ruf. Weiterhin hört man des öfteren auch einen dem Mäusebussard ähnlichen "Piau"-Ruf.
Der Eichelhäher ist überzeugend in der Lage, die Rufe anderer Vögel - und sogar Fremdgeräusche - nachzuahmen.

habitat

G. glandarius besiedelt in Mitteleuropa Nadel-, Laub- und Mischwälder ebenso wie kleine Feldgehölze, Parks, große und baumreiche Gärten - und nicht zuletzt auch Brachflächen mit dichterem und älterem Baumbestand.
Im Mittelmeerraum und in Kleinasien besiedelt der Eichelhäher bewaldete Hänge, Trockenwald, Bergwälder, Pinienbestände, Olivenhaine und andere Pflanzungen. Auch hier kommt er bisweilen in Stadtnähe vor.
In der skandinavischen Nadelwaldzone werden vor allem besonders nahrungsreiche Waldstandorte besiedelt, bevorzugt Kiefern-Fichtenwälder mit möglichst hohem Fichtenanteil.
In Sibirien lebt die Art offenbar hauptsächlich in Nadelwäldern.
In der Kaukasusregion und in China lässt sich eine Bevorzugung von Eichenwäldern erkennen, während in anderen Regionen Asiens keine Bevorzugung festzustellen ist. In den tropischen Regionen Südasiens besiedelt er trockene, subtropische Wälder, Bergwälder, offene Dschungel und Indaing-Wälder.

Die Höhenverbreitung ist lokal sehr unterschiedlich und offenbar meist von geeigneten Habitaten abhängig. In den europäischen Gebirgen siedelt er sich bis in Höhen zwischen 900 und 2000 m an, im Himalaya findet man ihn in bis zu 3300 m Höhe. In manchen Gebirgen fehlt er ganz, manchmal ist er nur an Hängen mit Südausrichtung zu finden.

In seinem Habitat verhält sich der Eichelhäher generell sehr unauffällig, wenn er nicht einen seiner Rufe ertönen lässt. Trotz seiner doch recht auffälligen Färbung kann er sich zwischen den Ästen bzw. in den Bäumen nahezu unsichtbar machen.

>Dieser attraktive Krähenvogel ist außerhalb der Brutzeit häufiger auch in kleineren, lockeren Gruppen zu beobachten. Hierbei handelt es sich dann um kleine Familientrupps oder um ziehende Individuen.

Die Nahrung des Eichelhähers ist - wie bei den meisten Nahrungsopportunisten innerhalb der Krähenverwandtschaft üblich - sehr vielseitig.
Zuerst ist hier der namensgebende Nahrungsbestandteil zu nennen - Eicheln. Diese werden (wie andere Nussfrüchte ebenfalls) in der Reifezeit gesammelt und zu einem Teil vor Ort gefressen. Zu einem großen Teil jedoch werden diese dann für einen späteren Zeitpunkt (z.B. einen schneereichen Winter) in verschiedenen Verstecken deponiert. Einige dieser Verstecke findet der Eichelhäher dann nicht wieder, so dass die versteckten Baumfrüchte dann im nächsten Frühjahr keimen können. So trägt G. glandarius zur Verbreitung der entsprechenden Baumarten bzw. zur Ausweitung der Laubwälder bei. Diese Eigenschaft teilt der Eichelhäher mit vielen anderen verwandten Krähenvögeln (z.B. Kolkrabe, Blauelster, Blau- und Diademhäher, etc.).
Als weitere Nahrung nimmt der Eichelhäher auch andere Früchte (Beeren, Obst), Insekten/Spinnentiere, kleine Wirbeltiere (Mäuse/Jungvögel/Gelege) und Aas zu sich.

Die Nistplatzwahl erfolgt vorwiegend durch das Männchen. Bevorzugt werden Standorte in den Wipfeln der unteren Baumschicht, wie etwa Unterwuchs oder Stangenhölzer, seltener steht es in Büschen. Die meisten Nester wurden in Höhen zwischen 1,5 und 8 m gefunden. In Ausnahmefällen gab es auch Nester in 30 m Höhe oder Bodenbruten. Das Nest ist gut im dichten Geäst verborgen, wobei die Wahl der Nestbäume meist auf die Zusammensetzung des jeweiligen Waldgebietes zurückzuführen ist. Bisweilen kann es zu lokalen Vorlieben kommen. So brütet der Eichelhäher mancherorts gerne in Fichten- und Tannendickichten, vermutlich eine Anpassung an Predation durch Habicht und Sperber. Gelegentlich werden alte Nester von anderen Vögeln wie Mäusebussard oder Elster angenommen, seltener finden Bruten in Halbhöhlen oder Nistkästen statt. Einige Nester wurden an menschlichen Gebäuden gefunden.
Der Eichelhäher schreitet für gewöhnlich später als andere Rabenvögel zur Eiablage. Diese findet meist erst bei völliger Laubdeckung statt, so dass der Zeitpunkt von Jahr zu Jahr um bis zu drei Wochen schwanken kann. Er liegt in Mitteleuropa zwischen Mitte April und Anfang Mai.
Das Nest, an dessen Bau sich beide Geschlechter beteiligen, besteht außen aus Zweigen und frischen Reisern, die nach oben und zur Nestmulde hin feiner werden. Bisweilen wird in dieser Schicht auch Erde verbaut. Die innere Schicht besteht aus feinen Zweigen von Laubbäumen, die Nestmulde wird mit Stängeln, Gräsern oder Fasern ausgekleidet. Am Grund der Mulde finden sich Moos, Blätter, Würzelchen und Rinde, am Rand wird sie mit feinem Material wie Federn, Haare, Fäden gepolstert. Der Außendurchmesser liegt zwischen 16 und 40 cm, die Nesthöhe bei 8,5 bis 26 cm. Die Mulde ist zwischen 5 und 9,5 cm tief.
Das Gelege besteht aus 4 bis 7 (seltener 4-8 und in absoluten Ausnahmefällen sogar bis zu 10 Eiern). Die Eiablage erfolgt im Intervall von 24 Stunden und die Bebrütung findet ab dem dritten oder vierten Ei statt. Sie dauert zwischen 16 und 17 Tagen, seltener länger.
Die Jungen schlüpfen meist innerhalb von 24 bis 30 Stunden, die Nestlingszeit dauert 20 bis 22 Tage. Nach dem Verlassen des Nestes werden die Jungen noch 3 bis 4 Wochen lang gefüttert.
Während der Eiablage kommt es recht häufig zum Verlust des Geleges durch Eichhörnchen, Bilche, Elstern oder andere Eichelhäher. Mit der Bebrütung und dem Zeitpunkt, zu dem das Blätterdach voll geschlossen ist, nimmt die Wahrscheinlichkeit von Verlusten ab.

Wie bei anderen Rabenvogelarten kommt es beim Eichelhäher im Frühjahr oft zu zeremoniellen Versammlungen, die bei dieser Art besonders häufig und lautstark ablaufen. Sie bestehen aus 3 bis 30, seltener bis zu 50 Vögeln und sind ab März, manchmal bis Mitte Mai oder bis in den Juni hinein zu beobachten. Bisweilen entstehen sie schon innerhalb heimziehender Trupps.

In den gemäßigten und warmen Regionen seines Verbreitungsgebietes ist der Eichelhäher Standvogel.
In den Brutgebieten mit einem strengen Winter bzw. in klimatisch und nahrungstechnisch vergleichbaren Regionen jedoch ist diese Art Teil-, Kurz- und Mittelstreckenzieher.

distribution

Der Eichelhäher besitzt eines der größten Verbreitungsgebiete europäischer Singvögel.
Seine Verbreitung umfasst Gesamt-Europa, Nordwest-Afrika (Marokko, Algerien, Tunesien), und setzt sich in einem breiten Gürtel ostwärts bis nach Asien fort. Man findet ihn sowohl im Nahen Osten als auch in Korea, Myanmar und Thailand.

Mehr über seine Verbreitung und Unterarten finden Sie unter:

remarks

Die IUCN / Birdlife International stuft den Eichelhäher global als "LC = Least Concern" - also als "Nicht bedroht" - ein.

Der Hauptfeind von G. glandarius ist in Europa der Habicht (Accipiter gentilis). Weiterhin ist auch der Uhu (Bubo bubo) dem Eichelhäher nicht abgeneigt. Auch Raubsäuger wie Füchse und Marder verschmähen den Eichelhäher als Nahrung nicht.
Der Mensch setzt dem Eichelhäher durch den zunehmenden Straßenverkehr zu.
Am häufigsten findet man Mauserfedern. Auch Rupfungen sind sehr zuverlässig zu finden, am besten sucht man in Mitteleuropa (und vergleichbaren Regionen) in Nadelwald-Feldgehölzen und in Unterwuchs-freien Fichten- und Kiefernforsten.

conservation status

  • CITES
    not listed
  • Regulation (EG) Nr. 865/2006
    not listed
  • German Federal Nature Conservation Act §44
    protected