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Caracará carancho
Caracara plancus
Especie de Falconidae


img. 470 © Alexander Haase
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Der Schopfkarakara ist neben seinem Verwandten dem Karibikkarakara die einzige rezente Art seiner Gattung. Das Gefieder dieser Gattung ist sehr charakteristisch und lässt sich dadurch recht gut bestimmen. Karibikkarakaras werden so selten gehalten, sodass diese bei der Bestimmung meist ausgeschlossen werden können.

Adulte Vögel besitzen dunkelbraune Hand- und Armschwingen. Die äußeren Handschwingen (meist H5 bis H10) besitzen ein großes weißes zentrales Feld, welches sich über beide Fahnen erstreckt. Im Flügel ergiebt sich so eine weiße Flügelspitze. Auf der weißen Fläche zeichnen sich schmale, fleckige dunkelbraune Querbinden ab. Nach innen werden die Querbinden deutlicher und breiter bis bei den inneren Flügeln die helle Färbung vollständig verschwunden ist. Auf den Armschwingen zeichnen sich nach innen, vor allem auf der Innenfahne, weiße Querbinden ab. Die Ausprägung dieser variiert zwischen verschiedenen Individuuen. Die Spitze bleibt stehts ungestreift, wodurch sich eine dunkle, breite Terminalbinde ergiebt. Die Steuerfedern sind ebenfalls charakteristisch. Sie sind weiß, meist bräunlich verfärbt, mit einer breiten, dunkelbraunen Terminalbinde. Darunter finden sich feine, dunkle Querbinden bis zur Basis. Die Innenfahnenbasis kann aufgehellt und ungestreift sein, die Außenfahne der äußeren Steuerfedern insgesamt dunkler.

Jungvögel besitzen ein deutlich brauneres und kontrastärmeres Gefieder. Die Hand- und Armschwingen sind heller bräunlich und die Aufhellung der äußeren Handschwingen weniger kräftig. Die Bänderung erfolgt jedoch durch die inneren Handschwingen bis in die Armschwingen und ist so ausgeprägter. Auch die Steuerfedern besitzen eine bräunlichere Grundfärbung mit verwaschenen Querbinden und einer auslaufenden, dunkelbraunen Querbinde.

Längste Handschwinge des Schopfkarakaras ist die H8 oder H7. Verengungen der Außenfahne zeigen sich in H H5 bis H9 partiell, in H10 vollständig.

Pluma Número Más Larga
Primaria 10 Por ala Datos no disponibles
Secundaria Datos no disponibles
Rectriz 12
Datos no disponibles
Anotaciones para los datos de medidas

Número de individuos n

Para las estadísticas de las mediciones de pluma más largas, sólo utilizamos datos de aves que tienen las plumas más grandes presentes. Una pluma rota, perdida o creciente, que podría ser la más larga, descalifica al individuo para la medición. De igual manera, no se incluyen híbridos en las estadísticas, pero aves de diferentes edades (p.ej. gavilanes jóvenes y adultos), sexos (p. ej. gavilanes machos y hembras) y las subespecies se utilizan por igual en el diagrama y, por lo tanto, pueden conducir a una variedad muy amplia de variaciones. Cuanto mayor sea el número de individuos medidos, más precisa será el rango de variación. Los pequeños conjuntos de datos de una o sólo unas pocas aves sólo conducen a resultados aproximados.

Método de medición

The feathers are measured digitally via the scan. A ventral curvature of the feathers is straightened for the measurement, but a caudal curvature is not! Measurements are taken from the start of the calamus to the largest extension of the feather. This does not always have to be the rachis, but can also be the vanes (e.g. in the case of buntings). Special features, such as the wax platelets on the waxwing, are omitted from the measurement.

percentages

The percentages of the individual feathers, e.g. P5, indicate the proportion of individuals in which this feather is the longest of its kind. This information should always be considered in conjunction with the total number of birds measured. An indication of 100% for five individuals is no guarantee that this feather is really always the longest.

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Distribución por países

Falcons

Subespecies

  • C. p. cheriway

Estado de conservación

  • CITES
    Apéndice 2
  • Regulation (EG) Nr. 865/2006
    Apéndice B
  • Ley Federal de Conservación de la Naturaleza de Alemania §44
    Protegida