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Águila real
Aquila chrysaetos
Especie de Accipitridae


© Jo Kuyken
immat.

Der Steinadler ist einer der bekanntesten Greifvögel überhaupt. Dementsprechend beliebt sind auch seine Federn. Auch der nordamerikanische Indianerkult trägt dazu bei, dass Steinadlerfedern einer hohen Nachfrage unterliegen. Wie viele andere Adler ist auch der Steinadler meist im fünften Jahr ausgefärbt und wechselt in vier Jahren schrittweise vom Jugend- zum Adultkleid. Adulte Steinadler besitzen dunkelbraune Handschwingen mit einer undeutlichen, dunklen Terminalbinde, einer Aufhellung im oberen Teil der Feder auf welcher sich dunkle, flickige, teils verzerrte Querbinden abzeichnen. Die Aufhellung kann auch silbrig wirken. Manche Individuen haben keine deutlichen Streifen, sondern unregelmäßige Flecken in den Schwingen. Die äußeren Handschwingen besitzen entweder ebenso ein Streifenmuster oder können auch einfarbig braun sein mit einer Innenfahnenaufhellung. Darauf können sich schemenhaft Flecken abzeichnen. Längste Handschwinge ist meist H6 oder H7. In der Außenfahne partiell verengt sind H5 bis H9, H4 teilweise undeutlich. Die Armschwingen folgen der Zeichnung der inneren Handschwingen. Die Schirmfedern können weißlich aufgehellt sein. Die Steuerfedern sind graubraun mit einer breiten schwarzbraunen Terminalbinde. Darunter finden sich breite, verzerrte dunkle Querbinden, teils fleckig und unsymetrisch oder auch mit weißen Flächen.

Juvenile Steinadler sind deutlich grauer im Gefieder. Die äußeren Handschwingen sind graubraun mit einer Aufhellung der Innenfahne und einer weißen Bereifung. Im Flügel nach innen nimmt der Weißanteil deutlich zu, sodass die Federn größtenteils weiß sein können mit einer dunklen graubraunen bis schwarzbraunen Spitze. In den Armschwingen ist die Außenfahne ausgeprägter fleckig braun gefärbt. Hin zu den Schirmfedern ist meist nur noch die Basis weiß. Die Steuerfedern der juvenilen Steinadler sind die durch Indianer bekanntesten Federn. Sie sind größtenteils weiß mit einer schwarzbraunen Terminalbinde. Dazwischen kann der Übergang verschwommen sein, fleckig oder auch definiert abgegrenzt. Zwischen dem juvenilen und dem adulten Federkleid sind nun fast alle Variationen möglich, wobei man an der Annäherung zum Alterskleid das Alter des Vogels ungefähr einschätzen kann. #418 zeigt beispielsweise Steuerfedern, welche zum größten Teil bereits denen adulter Vögel entsprechen, jedoch noch mit deutlicher weißer Bereifung der Außenfahne. Steinadler im zweiten Jahr zeigen nach der Mauser sehr unsaubere Steuerfedern, da die Terminalbinde sich fleckig immer weiter zur Basis ausbreitet.

Número Más Larga
Primaria 10 Por ala 518.0 - 539.0mm n=4
Primaria6 (75%) Primaria5 (25%)
Secundaria 17 Por ala 360.0 - 400.0mm n=4
Secundaria1 (75%) Secundaria1=Secundaria2 (25%)
Rectriz 12
369.5 - 370.5mm n=2
Rectriz1 (100%)
wing length1 hand-wing-index1,2 (HWI) primaries-index wing length/longest primary ratio hand-wing-index/primaries-index ratio
578 - 628mm n=8 34 - 38% n=8 28 - 32% n=3 Datos no disponibles Datos no disponibles
detailed information

The wing length is measured on the flattened and straightened wing ("maximum chord") from the carpal joint to the tip of the longest primary feather, the so-called "Kleinschmidt-method".

combined data from:
Avonet1: 578 - 628mm n=8

The hand-wing-index, introduced by Kipp 1959, is calculated as the ratio of the hand length (difference between the length of the longest primary and the first secondary) to the wing length.

combined data from:
Avonet1: 34 - 38% n=8,
The primaries-index is calculated as the ratio of the longest primary feather length to the first (outermost) secondary. It is the equivalent of the hand-wing index for feather measurements. The wing length/longest primary ratio is calculated as the ratio of the wing length to the length of the longest primary feather. The hand-wing-index/primaries-index ratio is calculated as the ratio of the hand-wing index to the primaries-index.
1 Tobias, J. A., et al. (2022). AVONET: morphological, ecological and geographical data for all birds.
2 Kipp, Friedrich A.: "Der Handflügel-Index als flugbiologisches Maß", erschienen in "Vogelwarte - Zeitschrift für Vogelkunde", 1959, Band 20, Heft 1



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Distribución por países

Hawks, eagles and old world vultures

Subespecies

Distribución

Estado de conservación

  • CITES
    Apéndice 2
  • Regulation (EG) Nr. 865/2006
    Apéndice A
  • Ley Federal de Conservación de la Naturaleza de Alemania §44
    Estrictamente protegida
  • Listado en la ley de caza